Fluglust

Flugzeuge, fliegen und Flugreisen

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40 Euro für ein Kilo Übergepäck? Der harte Preiskampf unter den Billigfliegern zieht für Passagiere nicht nur günstige Preise nach sich. Bei der Gepäckaufgabe können böse Überraschungen drohen. Das Flugportal fluege.de zeigt, worauf Reisende zu achten haben, um unnötige Kosten zu vermeiden. Da keine Pauschalaussagen getroffen werden können, sollten alle Passagiere sich grundsätzlich vor Reiseantritt über die Gepäckbestimmungen ihrer Airline informieren. In der Regel steht der Reisepreis jedoch in engem Zusammenhang mit der erlaubten Gepäckmenge. So sind in der Business-Klasse meist 30 Kilogramm Freigepäck erlaubt, während die Grenze in der Economy-Klasse auf 20 Kilogramm sinkt. Bei Billigfliegern geht der Trend sogar dahin, gar kein Freigepäck zuzulassen. Bei Germanwings beispielsweise kosten 20 Kilogramm Gepäck fünf Euro. Ryanair verlangt für 15 Kilogramm bereits zehn Euro. Gut beraten sind Flugreisende mit Übergepäck, wenn sie dieses vor Reiseantritt bei der Airline anmelden. In der Regel fallen die zusätzlichen Kosten dann niedriger aus als am Schalter. Lesen Sie mehr »

Der Kläger buchte bei dem beklagten Luftfahrtunternehmen für sich, seine Ehefrau und seine beiden Kinder einen Flug von Frankfurt am Main nach Phoenix (Arizona) über Washington D.C. und zurück. Der Flug von Washington D.C. nach Phoenix sollte nicht von der Beklagten, sondern von United Airlines durchgeführt werden. Der Hinflug wurde für den 7. Oktober 2006 um 13.25 Uhr von Frankfurt am Main mit Ankunft in Washington D.C. um 16.40 Uhr Ortszeit bestätigt. Tatsächlich erfolgte der Abflug erst gegen 17.00 Uhr, so dass der Kläger und seine Familie den Anschlussflug nicht erreichten. Die Reisenden verbrachten die Nacht auf Kosten der Beklagten in einem Hotel. Lesen Sie mehr »