Bliss-Fox, der australische Hersteller von Flugzeugschleppern, setzt seine lange Partnerschaft mit Allison Transmission fort und stattet seinen F1-500 Schlepper mit dem Allison Vollautomatikgetriebe 4500 aus. Es ist der erste Schlepper, der speziell für das gigantische Passagierflugzeug Airbus A380 gebaut wurde. Bliss-Fox hat als erster Hersteller ein konventionelles Pushback-Fahrzeug gebaut, das genug Leistung für den schweren Airbus A380 bringt. Das erste Modell des eindrucksvollen, 70 Tonnen schweren F1-500 Schleppers wurde 2008 an den Bodenverkehrsdienst Toll Dnata auf dem Flughafen Sydney ausgeliefert. Es wurde beim weltweit ersten Passagierflug des A380 eingesetzt; durchgeführt im November 2008 von Singapore Airlines auf der Strecke Singapur – Sydney. read more
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Qantas wird im Rahmen eines Investitionsprogramms von über 400 Millionen australischen Dollar neun ihrer Boeing 747-Maschinen mit neuen Sitzen und neuem Bordunterhaltungsprogramm ausstatten und die gesamte A380-Flotte neu konfigurieren.
Fast drei Mal um die Erde – was für einen Astronauten ein Kinderspiel ist, war für die Piloten der Segelfluggruppe (SFG) Donauwörth-Monheim ein hartes Stück Arbeit. Doch die Mühen haben sich gelohnt: 115195 Kilometer haben die Segelflieger in dieser Saison ohne Motorkraft zurückgelegt und dabei den Sieg in der Segelflug-Bundesliga eingeheimst. Dafür wurde eine Vereinsdelegation am Wochenende geehrt. 20 SFG-Luftsportler waren per Reisebus zum Symposium des Bundesliga-Veranstalters „Segelflugszene“ gereist. Veranstaltungsort war Poppenhausen im Rhöngebirge, das mit seiner Lage nahe der Wasserkuppe für die Geschichte des Segelfluges eine große Bedeutung hat. Vor rund 350 Segelfliegern nahmen SFG-Vorstand Stefan Senger und seine Segelflug-Kollegen die Meisterschale entgegen. Bereits zum vierten Mal hat mit der SFG ein Aufsteiger den Durchmarsch an die Spitze der Bundesliga geschafft. In der Weltliga mit 1067 Vereinen von allen Kontinenten liegt Donauwörth-Monheim auf Platz sieben, in der weltweiten Kilometerwertung rangiert die SFG mit ihrer fast dreifachen Erdumrundung auf Rang 28. 35 Piloten legten vom Segelflugplatz Stillberghof durchschnittlich mehr als 300 Kilometer pro Flug zurück, insgesamt wurden 356 Streckenflüge im Internet unter www.onlinecontest.org für die Bundesliga und die Streckenwertung angerechnet.
Um 5:14 Uhr geht der Alarmruf bei der Leitstelle der Notarzt-Börse ein: Die Marineflieger benötigen sofort einen Notarzt. Er soll an Bord eines SAR-Hubschraubers Typ MK 41 “Seaking“ auf die Ostsee fliegen. Dort ist der Kapitän eines Containerfrachters akut erkrankt und muß von Bord geborgen werden. Trotz der nächtlichen Stunde ist ein geeigneter und erfahrener Notarzt schnell gefunden und wird um 5:47 in Lübeck von der Seaking 89-66 an Bord genommen. Der Containerfrachter „Bianca Rambow” läuft zu dieser Zeit aus Riga kommend Richtung Nordostseekanal. Der Kapitän hat über das Maritime Rescue Coordination Center (MRCC) in Bremen einen Rettungshubschrauber angefordert. Es wird ein Krankheitsbild mit „unerträglichen abdominellen Schmerzen und wiederholten Kreislaufzusammenbrüchen“ durchgegeben. Zur Übergabe des Patienten geht die „Bianca Rambow“ im Seegebiet vor Rostock vor Anker. Bei Eintreffen der Seaking ist es noch Nacht. Bei Windstärke 8 Beaufort wird der Notarzt zusammen mit einem Soldaten und einem Stretcher an Deck des unter deutscher Flagge laufenden Frachters abgewinscht. An Bord nimmt sie die Besatzung des Bundespolizeischiffes “Eschwege”, die bereits Erste Hilfe leisten, in Empfang.