Die stetig wachsende Anzahl der Flugbewegungen vor allem im Business-Sektor erfordert eine moderne Kommunikationslösung: Reisende Geschäftsleute sind immer seltener bereit, auf den Komfort der Erreichbarkeit dank Telefon und Internetzugang im Flugzeug zu verzichten. Bisher war das Telefonieren an Bord eines Flugzeugs zwar möglich, doch zumeist sehr umständlich und vor allem kostspielig. Das soll nun anders werden: Das in Köln und Hannover ansässige Luftfahrtwartungsunternehmen ACC COLUMBIA Jet Service GmbH hat sich mit dem Service Provider OnAir sowie dem Equipment Supplier Airbus KID-Systeme zusammengetan, um seinen Kunden künftig das innovative GSM on Board (Global System for Mobile Communications) zu ermöglichen. Lesen Sie mehr »
Archive for the ‘Fluggastrechte’ Category
Die neu eingeführte Gepäckgebühr der spanischen Fluggesellschaft Iberia führt zu Protesten von Verbraucherverbänden, Fluggästen und den Comunidades Autónomas in Spanien. Iberia hatte angekündigt, ab 20. Oktober 2009 bereits für das erste aufgegebene Gepäckstück Gebühren zu verlangen. Damit kopiert der ehemalige Flag-Carrier aus Spanien die Gebührenpraxis der Low-Cost-Carrier wie Ryanair, EasyJet, Vueling u.a. und reagiert auf Vorstöße anderer traditioneller Fluggesellschaften wie American Airlines.
von Jan Bartholl (Rechtsanwalt für Reiserecht und Luftverkehrsrecht)
Die spanische Fluggesellschaft Iberia Líneas Aéreas de España S.A. kopiert die Gebührenpraxis der Low-Cost-Carrier und führt zum 20. Oktober 2009 eine Gepäckgebühr ein. Der intensive Wettbewerb auf dem Markt der Flugbeförderungen und das schwache Marktumfeld scheint den Kostendruck auch auf die Iberia L.A.E. S.A. zu erhöhen. Lesen Sie mehr »
40 Euro für ein Kilo Übergepäck? Der harte Preiskampf unter den Billigfliegern zieht für Passagiere nicht nur günstige Preise nach sich. Bei der Gepäckaufgabe können böse Überraschungen drohen. Das Flugportal fluege.de zeigt, worauf Reisende zu achten haben, um unnötige Kosten zu vermeiden. Da keine Pauschalaussagen getroffen werden können, sollten alle Passagiere sich grundsätzlich vor Reiseantritt über die Gepäckbestimmungen ihrer Airline informieren. In der Regel steht der Reisepreis jedoch in engem Zusammenhang mit der erlaubten Gepäckmenge. So sind in der Business-Klasse meist 30 Kilogramm Freigepäck erlaubt, während die Grenze in der Economy-Klasse auf 20 Kilogramm sinkt. Bei Billigfliegern geht der Trend sogar dahin, gar kein Freigepäck zuzulassen. Bei Germanwings beispielsweise kosten 20 Kilogramm Gepäck fünf Euro. Ryanair verlangt für 15 Kilogramm bereits zehn Euro. Gut beraten sind Flugreisende mit Übergepäck, wenn sie dieses vor Reiseantritt bei der Airline anmelden. In der Regel fallen die zusätzlichen Kosten dann niedriger aus als am Schalter. Lesen Sie mehr »
Der Kläger buchte bei dem beklagten Luftfahrtunternehmen für sich, seine Ehefrau und seine beiden Kinder einen Flug von Frankfurt am Main nach Phoenix (Arizona) über Washington D.C. und zurück. Der Flug von Washington D.C. nach Phoenix sollte nicht von der Beklagten, sondern von United Airlines durchgeführt werden. Der Hinflug wurde für den 7. Oktober 2006 um 13.25 Uhr von Frankfurt am Main mit Ankunft in Washington D.C. um 16.40 Uhr Ortszeit bestätigt. Tatsächlich erfolgte der Abflug erst gegen 17.00 Uhr, so dass der Kläger und seine Familie den Anschlussflug nicht erreichten. Die Reisenden verbrachten die Nacht auf Kosten der Beklagten in einem Hotel. Lesen Sie mehr »
