Bauarbeiten auf Flughäfen stellen ausführende Unternehmen und die Bauüberwachung jedesmal vor besondere Herausforderungen. In der Regel sind die Bauarbeiten nachts oder bei laufendem Flugbetrieb auszuführen, um den Flugbetrieb nicht zu behindern. Für die Umgestaltung der Start- und Landebahn sowie der Abstellflächen des Militärflughafens Wunstorf bei Hannover sind die umfangreichen Baumassnahmen ebenfalls bei laufendem Flugbetrieb auszuführen. Um eine zeitsparende aber dennoch präzise Bauüberwachung zu gewährleisten und um den Flugbetrieb nicht zu behindern, setzt man zur Erbringung der Verdichtungsnachweise auf den dynamischen Plattendruckversuch mit der leichten Fallplatte.
Dabei hat sich der ausführende Bauüberwacher bewusst für das Leichte Fallgewichtsgerät des Berliner Herstellers TERRAControl „TERRATEST 3000 GPS“ entschieden. Bei der etwa 3 km langen Landebahn kann das Gerät seine innovative technische Ausstattung vorteilhaft umsetzen. Lesen Sie mehr »
Archive for November, 2009
Braunschweig, Oktober 2009 - Anfang des Jahres 2009 erhielt delair den Zuschlag für ein ausgeschriebenes System zur Verplanung von Gepäckausgabebändern. “sally racetrack” ist ein Systemmodul der Ressourcenmanagementsystemfamilie “sally”, die seit mehreren Jahren unter anderem am Flughafen Zürich eingesetzt wird. Seit Beginn des Winterflugplans ist nun auch das Modul “sally racetrack” erfolgreich in Betrieb. Das System nutzt den gleichen weltweit leistungsstärksten und schnellsten Algorithmus wie die anderen Module der “sally”-Produktgruppe, die sich bisher bewährt haben. Es besitzt eine hohe Flexibilität und zeichnet sich durch seine nutzerfreundliche Bedienung aus.
“sally racetrack” stellt erstmalig eine vollautomatische Planung der Gepäckausgabekarussells zur Verfügung, mit der Überlastsituationen vermieden werden können. Auf Basis eines leistungsstarken Regelwerks bietet “sally racetrack” die Möglichkeit, am aktuellen Tag eine optimierte Zuordnung von Flügen zu Gepäckkarussells vorzunehmen. Lesen Sie mehr »
Nachdem auch im Osten Deutschlands bereits mehrere Schulen wegen der gefährlichen Schweinegrippe geschlossen wurden und schon mehr als 30.000 Menschen im Land infiziert sind, reagiert nun mit OssiUrlaub.de auch der erste deutsche Reiseanbieter auf die erhöhte Ansteckungsgefahr, die bei der Ansammlung von Menschengruppen auftritt. „Ab sofort verteilen wir auf Flugreisen an unsere Kunden Schutzmasken und Desinfektionstücher.“, so ein Sprecher des ostdeutschen Reiseportals, das Reisen aller großen Reiseveranstalter und Fluglinien über das Internet vertreibt und monatlich mehr als eintausend Kundenanfragen erhält. Die Kunden haben in den Telefonaten mit den Mitarbeitern des Unternehmens ihre Angst vor anstehenden Flügen zum Ausdruck gebracht, da sie befürchten, Mitreisende könnten sie mit dem H1N1 Virus anstecken. Lesen Sie mehr »
Fast drei Mal um die Erde – was für einen Astronauten ein Kinderspiel ist, war für die Piloten der Segelfluggruppe (SFG) Donauwörth-Monheim ein hartes Stück Arbeit. Doch die Mühen haben sich gelohnt: 115195 Kilometer haben die Segelflieger in dieser Saison ohne Motorkraft zurückgelegt und dabei den Sieg in der Segelflug-Bundesliga eingeheimst. Dafür wurde eine Vereinsdelegation am Wochenende geehrt. 20 SFG-Luftsportler waren per Reisebus zum Symposium des Bundesliga-Veranstalters „Segelflugszene“ gereist. Veranstaltungsort war Poppenhausen im Rhöngebirge, das mit seiner Lage nahe der Wasserkuppe für die Geschichte des Segelfluges eine große Bedeutung hat. Vor rund 350 Segelfliegern nahmen SFG-Vorstand Stefan Senger und seine Segelflug-Kollegen die Meisterschale entgegen. Bereits zum vierten Mal hat mit der SFG ein Aufsteiger den Durchmarsch an die Spitze der Bundesliga geschafft. In der Weltliga mit 1067 Vereinen von allen Kontinenten liegt Donauwörth-Monheim auf Platz sieben, in der weltweiten Kilometerwertung rangiert die SFG mit ihrer fast dreifachen Erdumrundung auf Rang 28. 35 Piloten legten vom Segelflugplatz Stillberghof durchschnittlich mehr als 300 Kilometer pro Flug zurück, insgesamt wurden 356 Streckenflüge im Internet unter www.onlinecontest.org für die Bundesliga und die Streckenwertung angerechnet. Lesen Sie mehr »
Mo Bulbrook, Head of International Development und Geschäftsführerin der deutschen Seite Cheapflug.de, nennt den Verkauf des Flughafens London-Gatwick an Global Infrastructure Partners (GIP) eine Chance für Verbraucher. „GIP hat bereits beim London City Airport sein Können unter Beweis gestellt und ihn zu einem der effizientesten und verbraucherfreundlichsten Flughäfen in Großbritannien gemacht“, sagt Mo Bulbrook, Head of International Development von Cheapflights Ltd. „Der Verkauf von London-Gatwick an dieses Unternehmen ist daher insbesondere für die Verbraucher eine gute Nachricht.“ „Gatwick ist weltweit der betriebsamste Flughafen mit nur einer Start- und Landebahn, und die Verbraucher warten schon sehr lange auf Verbesserungen“, so Mo Bulbrook weiter. „In den letzten Jahren hat BAA den Flughafen eher in ein Einkaufszentrum verwandelt, statt in Gebäude und Einrichtungen zu investieren, die sowohl Ankunft als auch Abflug für die Passagiere angenehmer machen. Der Kauf durch GIP bedeutet die Aussicht auf eine bessere Wegeführung durch den Flughafen.“ Lesen Sie mehr »

Das Aktionsbündnis be-4-tempelhof.de veranstaltet ein Jahr nach der Schließung des Zentralflughafens Tempelhof am 30. Oktober eine Gedenk- und Protestveranstaltung am Platz der Luftbrücke vor dem Flughafengebäude. Das Aktionsbündnis richtet seinen Protest gegen den Umgang mit dem Flughafen Tempelhof, als einem Ort von weltgeschichtlichem Rang, aber auch gegen das Verhalten des Regierenden Bürgermeisters und seines Rot/Roten Senats. Die offene Missachtung demokratischer Prinzipien durch Klaus Wowereit und seine Senatoren ist eine Schande für Berlin, für die SPD und den demokratische Rechtsstaat. Das Aktionsbündnis be-4-tempelhof.de weist in diesem Zusammenhang darauf hin, daß sich im Bürgerentscheid im Bezirk Tempelhof-Schöneberg am 7. Juni diesen Jahres 68% der Einwohner des Bezirks für den Denkmalgeschützten Erhalt des Flughafens ausgesprochen haben. Ein Votum, das der Senat von Berlin bisher in keiner Weise zur Kenntnis nimmt oder umsetzt. Lesen Sie mehr »
Nass und kalt? Den meisten Menschen fällt zu diesem Wetter „igitt igitt“ ein und der Wunsch ist groß, lieber irgendwo zu sein, wo das Wetter schön warm und sonnig ist. Da diese Wetterlagen aber etwas entfernt liegen, ist die Reise meist mit einem Flug verbunden – und hier beginnt bereits für Viele der Horrortrip - die Flugangst!
Flugzeuge sind statistisch gesehen die sichersten Verkehrsmittel – wir könnten also beruhigt einsteigen. Nicht so die vielen Menschen mit Flugangst: Hier beginnt oft bereits mit der Reiseplanung und Buchung die Angst, die dazu führen kann, dass die Betroffenen nicht mehr schlafen können. Derart gestresst schleppen sich dann viele zum Flughafen in der Hoffnung, dass diesmal das Wunder geschieht und der Flug entspannend statt wie bisher nervenaufreibend wird. Die schlechte Nachricht ist, dass sich Flugangst von selbst kaum ändert oder einfach verschwindet. Die gute: mit etwas Unterstützung – i.d.R. 3-5 Sitzungen – kann das „Wunder“ tatsächlich wahr werden und die bisherige Flugangst in Entspannung verwandelt werden. Das Verfahren nennt sich Wingwave® und vereint Instrumente zur Gehirnsynchronisierung, Muskeltests und Fragetechniken. Von Hamburger Psychologen entwickelt, hat es sich in vielen Fällen von Flugangst, aber auch anderen Ängsten, denen mental nicht beizukommen ist, ausgezeichnet bewährt. Lesen Sie mehr »
Um 5:14 Uhr geht der Alarmruf bei der Leitstelle der Notarzt-Börse ein: Die Marineflieger benötigen sofort einen Notarzt. Er soll an Bord eines SAR-Hubschraubers Typ MK 41 “Seaking“ auf die Ostsee fliegen. Dort ist der Kapitän eines Containerfrachters akut erkrankt und muß von Bord geborgen werden. Trotz der nächtlichen Stunde ist ein geeigneter und erfahrener Notarzt schnell gefunden und wird um 5:47 in Lübeck von der Seaking 89-66 an Bord genommen. Der Containerfrachter „Bianca Rambow” läuft zu dieser Zeit aus Riga kommend Richtung Nordostseekanal. Der Kapitän hat über das Maritime Rescue Coordination Center (MRCC) in Bremen einen Rettungshubschrauber angefordert. Es wird ein Krankheitsbild mit „unerträglichen abdominellen Schmerzen und wiederholten Kreislaufzusammenbrüchen“ durchgegeben. Zur Übergabe des Patienten geht die „Bianca Rambow“ im Seegebiet vor Rostock vor Anker. Bei Eintreffen der Seaking ist es noch Nacht. Bei Windstärke 8 Beaufort wird der Notarzt zusammen mit einem Soldaten und einem Stretcher an Deck des unter deutscher Flagge laufenden Frachters abgewinscht. An Bord nimmt sie die Besatzung des Bundespolizeischiffes “Eschwege”, die bereits Erste Hilfe leisten, in Empfang. Lesen Sie mehr »
Fliegen bedeutet Freiheit, Weite und Abenteuer. Der Traum vom Fliegen ist so alt wie die Menschheit selbst. Seit den ersten Flugapparatkonstruktionen von Leonardo da Vinci hat sich einiges getan. Dank der Erfindung von Heißluftballons gelang es dem Menschen erstmalig in die Luft aufzusteigen. Fahrten mit einem Heißluftballons haben bis heute nichts von ihrer Faszination verloren. Hanseballon.de veranstaltet Ballonfahrten über die wunderschöne Stadt Hamburg, deren Umland und Schwerin. Interessenten, die sich den Traum vom Fliegen erfüllen möchten, sollten einen Blick auf die Internetseite www.hanseballon.de werfen. Über den Dächern der Stadt, über grüne Wiesen und blaue Seen lautlos dahinzuschweben ist ein unvergessliches Ereignis. Hanseballon.de bietet seinen Gästen eine Ballonfahrt mit unvergleichlichem Ausblick über Norddeutschland und der Möglichkeiten, sich schwerelos, nur vom Wind getragen, dahingleiten zu lassen wird. Kaum jemandem ist bewusst, dass es in dem Korb eines Heißluftballons angenehm warm und windstill ist, da sich der Ballon mit dem Wind bewegt. Auch dies trägt zu dem Gesamterlebnis positiv bei. Lesen Sie mehr »
Wer bei OFFÄHRTE eine Flugreise bucht, kann auf Wunsch klimaneutral fliegen. Der Bremer Spezialist für Kinder- und Jugendsprachreisen kooperiert mit der gemeinnützigen Organisation „atmosfair“ und bietet die Möglichkeit freiwillig einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Bisher nutzten rund 10 Prozent der Flugreisenden diese Chance. Die gemeinnützige Organisation „atmosfair“ berechnet den notwendigen Klimaschutzbeitrag für jeden Flug und fördert damit spezielle Klimaschutzprojekte. Unter anderem fließen die Mittel in umweltfreundliche Kraftwerke. Für OFFÄHRTE ist dieses Umweltengagement eine Investition in die Zukunft: „Urlaubsreisen sollten nicht zu Lasten des Klimas gehen. Deshalb wollen wir gemeinsam mit unseren Gästen Anreise und Klimaschutz in Einklang bringen.“ Lesen Sie mehr »
