Bauarbeiten auf Flughäfen stellen ausführende Unternehmen und die Bauüberwachung jedesmal vor besondere Herausforderungen. In der Regel sind die Bauarbeiten nachts oder bei laufendem Flugbetrieb auszuführen, um den Flugbetrieb nicht zu behindern. Für die Umgestaltung der Start- und Landebahn sowie der Abstellflächen des Militärflughafens Wunstorf bei Hannover sind die umfangreichen Baumassnahmen ebenfalls bei laufendem Flugbetrieb auszuführen. Um eine zeitsparende aber dennoch präzise Bauüberwachung zu gewährleisten und um den Flugbetrieb nicht zu behindern, setzt man zur Erbringung der Verdichtungsnachweise auf den dynamischen Plattendruckversuch mit der leichten Fallplatte.
Dabei hat sich der ausführende Bauüberwacher bewusst für das Leichte Fallgewichtsgerät des Berliner Herstellers TERRAControl „TERRATEST 3000 GPS“ entschieden. Bei der etwa 3 km langen Landebahn kann das Gerät seine innovative technische Ausstattung vorteilhaft umsetzen. read more
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Nachdem auch im Osten Deutschlands bereits mehrere Schulen wegen der gefährlichen Schweinegrippe geschlossen wurden und schon mehr als 30.000 Menschen im Land infiziert sind, reagiert nun mit OssiUrlaub.de auch der erste deutsche Reiseanbieter auf die erhöhte Ansteckungsgefahr, die bei der Ansammlung von Menschengruppen auftritt. „Ab sofort verteilen wir auf Flugreisen an unsere Kunden Schutzmasken und Desinfektionstücher.“, so ein Sprecher des ostdeutschen Reiseportals, das Reisen aller großen Reiseveranstalter und Fluglinien über das Internet vertreibt und monatlich mehr als eintausend Kundenanfragen erhält. Die Kunden haben in den Telefonaten mit den Mitarbeitern des Unternehmens ihre Angst vor anstehenden Flügen zum Ausdruck gebracht, da sie befürchten, Mitreisende könnten sie mit dem H1N1 Virus anstecken.
Fast drei Mal um die Erde – was für einen Astronauten ein Kinderspiel ist, war für die Piloten der Segelfluggruppe (SFG) Donauwörth-Monheim ein hartes Stück Arbeit. Doch die Mühen haben sich gelohnt: 115195 Kilometer haben die Segelflieger in dieser Saison ohne Motorkraft zurückgelegt und dabei den Sieg in der Segelflug-Bundesliga eingeheimst. Dafür wurde eine Vereinsdelegation am Wochenende geehrt. 20 SFG-Luftsportler waren per Reisebus zum Symposium des Bundesliga-Veranstalters „Segelflugszene“ gereist. Veranstaltungsort war Poppenhausen im Rhöngebirge, das mit seiner Lage nahe der Wasserkuppe für die Geschichte des Segelfluges eine große Bedeutung hat. Vor rund 350 Segelfliegern nahmen SFG-Vorstand Stefan Senger und seine Segelflug-Kollegen die Meisterschale entgegen. Bereits zum vierten Mal hat mit der SFG ein Aufsteiger den Durchmarsch an die Spitze der Bundesliga geschafft. In der Weltliga mit 1067 Vereinen von allen Kontinenten liegt Donauwörth-Monheim auf Platz sieben, in der weltweiten Kilometerwertung rangiert die SFG mit ihrer fast dreifachen Erdumrundung auf Rang 28. 35 Piloten legten vom Segelflugplatz Stillberghof durchschnittlich mehr als 300 Kilometer pro Flug zurück, insgesamt wurden 356 Streckenflüge im Internet unter www.onlinecontest.org für die Bundesliga und die Streckenwertung angerechnet. 
Um 5:14 Uhr geht der Alarmruf bei der Leitstelle der Notarzt-Börse ein: Die Marineflieger benötigen sofort einen Notarzt. Er soll an Bord eines SAR-Hubschraubers Typ MK 41 “Seaking“ auf die Ostsee fliegen. Dort ist der Kapitän eines Containerfrachters akut erkrankt und muß von Bord geborgen werden. Trotz der nächtlichen Stunde ist ein geeigneter und erfahrener Notarzt schnell gefunden und wird um 5:47 in Lübeck von der Seaking 89-66 an Bord genommen. Der Containerfrachter „Bianca Rambow” läuft zu dieser Zeit aus Riga kommend Richtung Nordostseekanal. Der Kapitän hat über das Maritime Rescue Coordination Center (MRCC) in Bremen einen Rettungshubschrauber angefordert. Es wird ein Krankheitsbild mit „unerträglichen abdominellen Schmerzen und wiederholten Kreislaufzusammenbrüchen“ durchgegeben. Zur Übergabe des Patienten geht die „Bianca Rambow“ im Seegebiet vor Rostock vor Anker. Bei Eintreffen der Seaking ist es noch Nacht. Bei Windstärke 8 Beaufort wird der Notarzt zusammen mit einem Soldaten und einem Stretcher an Deck des unter deutscher Flagge laufenden Frachters abgewinscht. An Bord nimmt sie die Besatzung des Bundespolizeischiffes “Eschwege”, die bereits Erste Hilfe leisten, in Empfang.
Wer bei OFFÄHRTE eine Flugreise bucht, kann auf Wunsch klimaneutral fliegen. Der Bremer Spezialist für Kinder- und Jugendsprachreisen kooperiert mit der gemeinnützigen Organisation „atmosfair“ und bietet die Möglichkeit freiwillig einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Bisher nutzten rund 10 Prozent der Flugreisenden diese Chance. Die gemeinnützige Organisation „atmosfair“ berechnet den notwendigen Klimaschutzbeitrag für jeden Flug und fördert damit spezielle Klimaschutzprojekte. Unter anderem fließen die Mittel in umweltfreundliche Kraftwerke. Für OFFÄHRTE ist dieses Umweltengagement eine Investition in die Zukunft: „Urlaubsreisen sollten nicht zu Lasten des Klimas gehen. Deshalb wollen wir gemeinsam mit unseren Gästen Anreise und Klimaschutz in Einklang bringen.“