Fluglust

Flugzeuge, fliegen und Flugreisen

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Archive for Oktober, 2009

Fliegeruhren sind eine Domäne von SkyTimer. Die der Luftfahrt verbundene Marke verzeichnet mit dem Chronograph „Mirage III“ einen interessanten Neuzugang. Das schwarz beschichtete, extrem robuste Edelstahlgehäuse unterstreicht mit seiner Farbgebung den Charakter des Zeitmessers als puristische Fliegeruhr. Bei diesem Instrument im Vordergrund steht die Kurzzeitmessung, die auf deren großen Skala aus dem Zentrum durch die Stoppsekunde angezeigt wird. Daneben zeigen sich die beiden kleinen Skalen der Stoppminute bei der „12“ und der Kleinen Sekunde bei der „6“ sowie ein Datumsfenster bei der „3“.
Die „Mirage III“ ist mit dem Citizen-Miyota OS11 Präzisionsquarzwerk ausgestattet. Gehäuse, Krone und Drücker sind „IP Black“ beschichtet, was der Uhr in Verbindung mit dem schwarzen Speziallederband den typischen Fliegerappeal verleiht. Lesen Sie mehr »

Die Vorarlberger Fluglinie InterSky lanciert ein neues kostenfreies Catering für Reisende in der EcoPremium-Class. Anstelle belegter Sandwichs gibt es nun komplette Schlemmer-Menüs. Ausgezeichneter Service und das Wohlfühlen an Bord sind bei der Low-Fare-Airline InterSky nicht nur reine Werbeslogans, sondern selbstverständlicher Standard und Teil der Unternehmenskultur. Daher werden Passagiere in der EcoPremium-Class künftig mit einem besonderen Catering verwöhnt. Die neuen InterSky-Menüs gibt es in acht verschiedenen Varianten. Sie bestehen jeweils aus einem frischen Brötchen mit verschiedenen Käse- und Wurstspezialitäten, dazu Joghurt oder Obstsalat sowie Kuchen oder Müsli und Getränken nach Wahl. Damit auch bei Vielfliegern keine Langeweile im Speiseplan aufkommt, werden die frischen Brötchen mit verschiedenen Zutaten wie Roastbeef, Räucherlachs, Walnusskäse oder Garnelen belegt. Im wöchentlichen Wechsel wird je eine Variation morgens, eine andere am Abend serviert. Lesen Sie mehr »

Die neu eingeführte Gepäckgebühr der spanischen Fluggesellschaft Iberia führt zu Protesten von Verbraucherverbänden, Fluggästen und den Comunidades Autónomas in Spanien. Iberia hatte angekündigt, ab 20. Oktober 2009 bereits für das erste aufgegebene Gepäckstück Gebühren zu verlangen. Damit kopiert der ehemalige Flag-Carrier aus Spanien die Gebührenpraxis der Low-Cost-Carrier wie Ryanair, EasyJet, Vueling u.a. und reagiert auf Vorstöße anderer traditioneller Fluggesellschaften wie American Airlines.
von Jan Bartholl (Rechtsanwalt für Reiserecht und Luftverkehrsrecht)
Die spanische Fluggesellschaft Iberia Líneas Aéreas de España S.A. kopiert die Gebührenpraxis der Low-Cost-Carrier und führt zum 20. Oktober 2009 eine Gepäckgebühr ein. Der intensive Wettbewerb auf dem Markt der Flugbeförderungen und das schwache Marktumfeld scheint den Kostendruck auch auf die Iberia L.A.E. S.A. zu erhöhen. Lesen Sie mehr »

An die Geschichte der klassischen Fliegeruhren knüpft das Uhrenprogramm der Marke SkyTimer an. Ansässig in der deutschen Uhrenmetropole Pforzheim, wird gleichzeitig die Tradition der Fliegeruhren “Made in Germany” fortgesetzt. SkyTimer bietet sowohl Uhren im klassischen Pilotendesign als auch in eleganten und modernen Designs.
SkyTimer Uhren vereinen alle Eigenschaften der ursprünglichen Fliegeruhren mit modernster Technik. Sie zeichnen sich durch eine extreme Robustheit und Stoßfestigkeit aus. Eigenschaften wie Antimagnetismus und eine hohe Widerstandskraft gegenüber extremen klimatischen und kinetischen Belastungen sind selbstverständlich. Lesen Sie mehr »

Kunden der Lufthansa erwartet nächstes Jahr ein freudiges Ereignis. Ab Mitte 2010 wird mit “FlyNet” die Möglichkeit geboten, mit dem eigenen Laptop via drahtloser WLAN-Verbindung im Internet zu surfen und sich so die meist anstrengende Flugzeit zu verkürzen. Dabei arbeitet die größte deutsche Fluggesellschaft eng mit der Panasonic Avionics Corporation zusammen. Wie das Flugportal fluege.de berichtet, konnten die entsprechenden Verhandlungen vor Kurzem zu einem erfolgversprechenden Abschluss gebracht werden.
Die Idee ist nicht neu. Schon in den Jahren 2003 bis 2006 wurde während dem Flug die Nutzung einer Internetverbindung im Rahmen des Konzepts “Connexion by Boeing” angeboten. Allerdings fand das Projekt nur wenig Zuspruch unter den Fluggästen, was wohl im relativ hohen Preis begründet lag. Lesen Sie mehr »

Mit dem Etikett „Last Minute“ werben heute viele Reiseveranstalter. Kaum ein Kunde weiß, dass das Konzept aus der Not heraus geboren wurde. Das Flugportal fluege.de zeichnet die Entwicklung des spontanen Urlaubes nach. Die Idee stammt aus den 80er Jahren. Damals suchten Fluggesellschaften nach einer Möglichkeit, kurzfristig stornierte Sitzplätze in ihren Flugzeugen noch gewinnbringend an den Mann oder die Frau zu bringen. Den Zuschlag bekam, wer flexibel war und sich direkt am Flughafen ohne Bedenkzeit für eine Destination entscheiden konnte. Die Internet-Revolution krempelt die Branche seit Ende der 90er Jahre um. Heute können Schnäppchenjäger bequem von zu Hause aus Last-Minute-Angebote buchen. Einzige Bedingung: Die Reise darf nicht mehr als zwei Wochen in der Zukunft liegen. Die Kommerzialisierung des Last-Minute-Urlaubs führte allerdings auch dazu, dass sich einige der vermeintlichen Schnäppchen als reguläre Pauschalangebote entpuppten. Lesen Sie mehr »

Das Institut für Flugzeugbau an der Universität Stuttgart (IFB) beteiligt sich mit einer Flugzeug-Neukonstruktion am höchstdotierten Flug-Wettbewerb der Welt, dem von der NASA ausgelobten „Green Flight Challenge“. Dieses Rennen wird im Jahr 2011 bei San Francisco in Kalifornien, USA, stattfinden. Die NASA stellt dafür ein Preisgeld in Höhe von 1,5 Mio US-Dollar zur Verfügung. Gesucht wird ein schnelles und gleichzeitig besonders effizientes Flugzeug. Es muss mindestens 320 Kilometer weit mit einer Mindestgeschwindigkeit von 160 km/h fliegen. Dabei darf es noch nicht einmal einen Liter Benzinäquivalent pro 100 Kilometer verbrauchen. Ausrichter ist die US-amerikanische „Comparative Aircraft Flight Efficiency“ (CAFE) Foundation mit Sitz in Santa Rosa, Kalifornien, USA. Erwartet wird ein hochkarätiger Wettbewerb der amerikanischen Elite-Universitäten und Institutionen. Lesen Sie mehr »

Mit dem Modell “SkyAlarm” präsentieren die Fliegeruhrenspezialisten von SkyTimer erstmals einen Armbandwecker. Die „aufgeweckte“ unter den neuen SkyTimer Uhren, zeigt mit dem markanten zusätzlichen Drücker sofort wo es lang geht, und ergänzt mit ihrer alltagsgerechten Weck- bzw. Alarmfunktion die neue Linie markanter SkyTimer-Fliegeruhren. Die „SkyAlarm“ ist mit dem YM24 Präzisionsquarzwerk von Seiko ausgestattet. Gehäuse, Krone und Drücker sind „IP Black“ beschichtet, was der Uhr in Verbindung mit dem schwarzen Speziallederband den typischen Fliegerappeal verleiht. Das luminiszierende Zifferblatt und die schwarzen Zeiger mit Leuchteinlage, ermöglichen ein problemloses Ablesen der Zeit auch bei Dunkelheit. Der Armbandwecker mit der Referenz 503225426 kann, wie alle Uhren von SkyTimer, online bei amazon.de bestellt werden. Amazon übernimmt dabei die Lagerung, Entnahme, Verpackung und den kostenlosen Versand der Uhren an die Kunden. Lesen Sie mehr »

MetaDesign, Deutschlands führende Agentur für Corporate Identity und Branding, betreut Hannover Airport – Flughafen Hannover-Langenhagen GmbH in seiner Neupositionierung und Markenstrategie. Ziel des Prozesses ist es, auf Basis der Unternehmensstrategie das Profil zu schärfen und im Wettbewerb eine klare Position einzunehmen. Gemeinsam mit dem Management des Flughafens haben die Brandingexperten den bisherigen Auftritt in Workshops und Interviews analysiert, Istwahrnehmung und Sollwahrnehmung abgeglichen und eine Markenplattform entwickelt, die als Basis für die Weiterentwicklung aller Design- und Kommunikationsinstrumente dient. Mit der Positionierung „Hannover Airport ist DER Urlaubsflughafen in Norddeutschland“ und in Anlehnung an ein Zitat des Hannoveraner Künstlers Kurt Schwitters, „Startklar – von hier vorwärts nach weit“ wurde die künftige Ausrichtung formuliert. Lesen Sie mehr »

Die neue Image-Kampagne des Köln Bonn Airport überrascht mit einer Familie der besonderen Art: Ausgerechnet aus Düsseldorf kommen die prominenten Gesichter, mit der der erweiterte Shopping- und Gastronomiebetrieb der Köln Bonn Airport Passagen beworben wird. Am Köln Bonn Airport kann man nicht nur mit dem Flugzeug in alle Welt starten, sondern auch hervorragend einkaufen, flanieren und essen gehen. Um diese Nachricht weit über Kölns Grenzen hinaus zu kommunizieren, machte sich die Kölner Werbeagentur line zwo auf die Suche nach sympathischer Prominenz aus der Region – und nahm für die neue Kampagne ausgerechnet in Düsseldorf eine ganze Familie unter Vertrag: Die Dühovens. In der aktuellen Imagekampagne für die Köln Bonn Airport Passagen mit Plakaten, Anzeigen, Kino-, TV- und Funkspots sowie Internet und POS-Maßnahmen zeigt die 5-köpfige Familie mit Hund, was sie am besten kann: shoppen, shoppen, shoppen - und das besonders gern am Köln Bonner Flughafen. Allen voran Mutter Ulla Dühoven, die nach dem erfolgreichen Bummel gern noch ein gepflegtes Gläschen Champagner trinkt und dabei sieht und gesehen wird. Zum Beispiel von Reiner Calmund, der zufällig auch ein Freund der Familie und ebenfalls begeisterter Fan der Shopping- und Gastronomiemeile am Airport ist – und als Gast-Star ebenfalls in der Kampagne auftritt. Lesen Sie mehr »